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Woife´s LOKschuppen

Mittwoch, 21.11.2018

Woife lädt wieder ein, zur 6. „Woifes LOKschuppen“-Show

Man kann durchaus sagen dass sich Woifes Lokschuppen etabliert hat, als eine Show für Jung und Alt, mit einer Mischung aus allen Bereichen der Unterhaltung. Prominent und auf dem Weg dahin, Künstler die was können geben sich bei Moderator und Organisator Woife Berger – dem Fälscher, die Klinke in die Hand. So auch wieder am 21. November 2018, den da hat Woife ab 20°° Uhr im Simbacher LOKschuppen wieder einiges auf der Bühne, das sich lohnt dabei zu sein.

Als Schirmherrin kündigt sich die sicherlich bekannteste , bayerische Sängerin und Songwriterin, Claudia Koreck, an. Die oberbayerische Künstlerin aus dem Chiemgau hat nicht nur die einfühlsame Stimme und das „Die-muss-man-mögen-weil-sie-so-lieb-ist-Gen“, sondern auch die Gabe Musik zu machen die unter die Haut geht, Musik die bayerisch ist und vor allem Musik die sehr erfolgreich ist. So kann sie auf  mehrere Chartplatzierungen zurückblicken und wird auch sicherlich einiges über ihre Musikprojekte, Aufnahmen, Musikreisen usw. erzählen.  Mit dem Lied „Fliagn“ schaffte sie den Deutschlandweiten Durchbruch, zur Zeit präsentiert sie das aktuelle Programm „Holodeck“ und ist auch mit ihrer ersten „Weihnachtsplatte“ auf Tournee. Das exakte Gegenteil ist der wohl verrückteste Entertainer seit der Erfindung der Weißwurst, Spitzbua Markus. Der Passauer Sänger und Moderator ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der „Gute-Laune-Musik“ - Szene, das ist sicherlich auch der Grund dass er jedes Jahr in Österreich oder Schweiz diverse Volksmusikpreise abräumt. Bekannt aus Funk und Fernsehen und eine Bühnenpräsenz die gewaltig ist, so wird er sich auch in Simbach zeigen. Aus der Kabarettszene nicht mehr wegzudenken ist der Kabarettpreisträger Wolfgang Kamm aus der Oberpfalz. Mit eingängigen Liedern und bayerischen Texten wie zum Beispiel „Wenn de Wurst so dick wia des Brot is, dann is wurscht wia dick des Brot ist“ hat er meist sofort alle Lacher und Sympathien auf seiner Seite. Für kernige Lacher ist ein anderer zuständig, Woife Berger moderiert jährlich die Inntaler Witzemeisterschaft auf der Simbacher Dult und der Gewinner 2018, Jakob Puchmayr aus Braunau kann diesmal auch bei Woifes LOKschuppen zeigen wie er Schenkelklopfer und Lacher einheimst. Auf dem Ratsch-Kanapee findet sich Glitzer und Glamour ein, mit der Miss-Germany-Finalistin von 2016, die Straubingerin Corinna Faltermeier. Sie hat sicherlich einiges zu erzählen wie es in der Welt der Miss-Wahlen zugeht und Woife wird ihr sicherlich das Eine oder Andere Geheimnis entlocken. Zu guter Letzt steht Woife zusammen mit seinem Musiker KJ und der Band „de Andern“ auf der Bühne und werden das Publikum mit „Boarisch-hinterfotzigem-Blues-Rock-Latin-Reggae-Dingsbums“ einheizen. Alle Texte aus Bergers Feder wie zum Beispiel „i mogs ned“ oder „Vui Blabla“ werden aus der CD „s`Lebn“ zu hören sein.  Karten für diese Show gibt es im Lokschuppen in Simbach am Inn, im PNP- Ticketservice und bei Inn-Salzach-Tickets.

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Han's Klaffl

Donnerstag, 22.11.2018

Neues Programm: Nachschlag! – Eh ich es vergesse….

Nachschlag!
Eh ich es vergesse...

Non scholae, sed vitae discimus, sagte Seneca und meinte damit, dass wir nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen. Han’s Klaffl, ehemaliger Lehrer und Staatskabarettist auf Lebenszeit, beweist in seinem vierten Programm: Seneca irrt. Und zwar gewaltig! Es gibt nämlich Menschen, die nicht nur für das Leben, sondern auch für die Schule lernen. Ja sogar nur für die Schule, weil Leben und Schule für sie identisch sind. Sie ahnen es: Es geht um Lehrer.

Wie kommt es, dass ein achtjähriger Schüler beschließt, Lehrer zu werden? Ist da in der Kindheit etwas ganz furchtbar schief gelaufen? Wird man Lehrer, weil man so gut werden will wie die eigenen guten Lehrer? Oder weil man es besser machen will als die eigenen schlechten Lehrer? Beides ist möglich, aber, so viel sei verraten, es gibt noch eine dritte Möglichkeit ... Und warum wird man zusätzlich auch noch Musiker, obwohl alle in der Familie ganz normal sind?

Han’s Klaffl gibt jedoch nicht nur Einblick in seine eigene Schulzeit. Als pensionierter Pädagoge ist er sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung immer noch bewusst und berät Eltern und andere Erziehungsversuchende bei der Optimierung von Schullaufbahnen. Denn nur das Beste ist gut genug. Fragt sich nur: Für wen? Für das Kind? Für die Eltern? Für die Lehrer? Für die Wirtschaft?

Auch im vierten Teil seiner zweiteiligen Triologie häufen sich Fragen über Fragen. Manche sogar von philosophischer Tragweite. Sicher ist jedenfalls: Han’s Klaffl hat genug Material für einen Nachschlag! In so einem Lehrerleben passiert schließlich einiges, das erzählt, verarbeitet, beantwortet und hinterfragt werden will.
Und es ist allerhöchste Zeit, eh er es vergisst ...

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Da Huawa, da Meier und I

Freitag, 07.12.2018

Ab März 2018 werden „Da Huawa, da Meier und I“ in neuer Besetzung auftreten.
Siegi Mühlbauer, der „I“, wird sich künftig mehr auf seine Unterrichtstätigkeiten konzentrieren. Als Vollblutmusiker plant er ein neues Projekt, mit dem er auch wieder auf Tour gehen wird.

Neben Christian Maier (da Huawa) und Matthias Meier (da Meier) steht dann ein Musiker auf der Bühne, mit dem die Band seit vielen Jahren befreundet ist: Sepp Haslinger. In verschiedenen Formationen und auch solo hat sich Sepp Haslinger als Multiinstrumentalist und Sänger längst einen guten Namen erarbeitet. Auch sein Humor passt perfekt zu „Da Huawa, da Meier und I“, so dass ein nahtloser Übergang möglich ist.

Mit dem aktuellen Programm „Zeit is a Matz!“ machen sich „Da Huawa, da Meier und I“ auf die Socken, um erstklassiges bayerisches Musikkabarett auf die Bühnen Süddeutschlands und Österreichs zu bringen.

Schon im Titelsong fragen sich Christian Maier (da Huawa), Matthias Meier (da Meier) und Sepp Haslinger (I), warum die Zeit manchmal unendlich lang und dann wieder ruckzuck um ist: Beim Zahnarzt im Wartezimmer da kriegst „d' Minutenallergie“. Aber wennst mit dem Deandl ganz allein dasitzt, bleibt die Welt plötzlich stehn. Nur den bleden Zeiger, den interessiert des alles ned. Die Uhr, die muss vom Deife sei.

Da Huawa, da Meier und I geben Gas im Hier und Jetzt, singen, rocken und grooven solange, bis der Boandlkramer vor der Tür steht, „der koa Bargeld ned nimmt“. Auch im aktuellen Programm kombinieren die Drei bayerische Volksmusik mit Musikrichtungen aus aller Welt.

Mal laut, mal leise, aber immer mit Tiefsinn und Humor erzählen sie Geschichten aus dem wahren Leben und spiegeln den Zeitgeist der Gesellschaft kritisch wider.

Dass die drei Vollblutmusiker nebenbei auch noch wahre Verkleidungskünstler sind, zeigen ihre Bühnen-Outfits: Mal treten sie als Außerirdische, mal als Ritter auf, dann als Truckerfahrer. Und wenn da Meier in der Leggings Zumba tanzt, dann kocht die Stimmung im Saal. Zeit is a Matz, wenn Da Huawa, da Meier und I auf der Bühne stehen und die Stunden wie im Fluge vergehen.

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Auf A Wort

Sonntag, 13.01.2019

Ende 2008 wurde die STS-Coverband „Auf A Wort“ von Chris Huber, Peter Schuster sowie Mathias „Hias“ Rasch gegründet. Der STS-typische, authentische, dreistimmige Gesang wurde anfangs nur durch Akustik-Gitarren unterstützt. Anfang 2009 wurde die Band noch durch Martin Zunhammer (Piano/Akkordeon/Trompete), Bernhard Schmied (E-Bass) sowie Robert Ertl (Schlagzeug, Percussion) ergänzt.
Viel ist seitdem passiert. Die treue Fan-Gemeinde wächst und wächst!! Über 250 sehr erfolgreiche, zum Teil ausverkaufte Konzerte in knapp 40 verschiedenen bayerischen Landkreisen sowie Österreich hat die Band aus dem Chiemgau mittlerweile absolviert!
Für viel Abwechslung und Kurzweile sorgen die verschiedenen musikalischen Interpretationen der Band – mal unplugged“ nur mit Akustik-Gitarren, oder zusätzlich mit Klavier/Keyboard oder aber mit kompletter Band. Mittlerweile hat die Band über 70 Songs von STS in Ihr Repertoire aufgenommen. Neu im Programm sind auch erstmals eigene Songs im Stile von STS.
Auch durch die sympathische und lockere Moderation schafft es die Band immer wieder, bei den Konzerten nicht nur musikalisch voll zu überzeugen.
Die Gäste erwartet ein gepflegtes, abwechslungsreiches Konzert auf hohem musikalischem Niveau mit einer Zeitreise durch das vielfältige Repertoire der bereits seit über 30 Jahre bestehenden steirischen Kult-Band STS.
Seit 2014 hat „Auf A Wort“ nochmals das Repertoire erweitert. Optional kann die Band nun auch mit dem Programm „Best of Austropop“ gebucht werden! Das Beste von STS wird hier durch ein wahres Hitfeuerwerk der Austropop-Grössen wie Reinhard Fendrich, Wolfgang Ambros, Georg Danzer (bzw. Austria3), Peter Cornelius, EAV und Co. komplettiert – ausgelassene Partystimmung ist garantiert!!!
Auch mit diesem Programm wurden bereits zahlreiche, sehr erfolgreiche Auftritte absolviert. Die 9-jährige Erfolgsgeschichte der Band fand 2016 Ihren bisherigen Höhepunkt mit einem vielumjubeltem, ausverkauftem Konzert im legendären Circus-Krone-Bau in München – der Veranstaltungsstätte, in der auch die Original-Künstler des Austropop zu Gast waren!

 

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Harry G - Harry die Ehre

Freitag, 18.01.2019

Harry G - Harry die Ehre

Seine Auftritte sind erfrischend bissig, sein bayerischer Grant zuweilen politisch unkorrekt und seine viralen Videoclips längst Kult: Markus Stoll alias Harry G erspielte sich innerhalb kürzester Zeit einen festen Platz in der deutschen Comedy und Kabarett Szene und sorgt auch über die bayerischen Landesgrenzen hinweg bereits für Furore.

 

Seit Herbst 2016 ist er mit seinem neuen Bühnenprogramm #HarrydieEhre in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour und erneut seziert der bayerische Kult-Grantler die Eigenheiten seines Umfeldes und dessen Lebewesen. Ob der Typ in der ersten Reihe, die A bis C Prominenz oder Trends und Traditionen: Mit der Schnelligkeit einer Echse schnappt er sich aus jeder sich bietenden Situation Themen heraus um sie auf der Bühne ungeniert in Einzelteile zu zerlegen. Selbstironisch, geistreich und fuchsteufelswild – die temperamentvollen Tiraden von Harry G sind nichts für Zartbesaitete. Nach rund 100 größtenteils ausverkauften Shows des aktuellen Programms ist Harry G bis Ende 2018 mit 50 neuen Terminen und Zusatzshows in Deutschland und Österreich auf Tour. Im Circus Krone in München gibt es im Juni 2018 mittlerweile die 8te Zusatzshow…

Neben der BR Comedy-Sendung „Grünwald Freitagscomedy“ ist Harry G auch als Schauspieler aktiv. Er spielt in der erfolgreichsten ZDF Vorabendserie „Rosenheim Cops“ den windigen Freddy Hautzenberger und als Nibbsy kocht er bei der ARD Kultserie „München 7“ auf. Des Weiteren arbeitet er an seiner eigenen Comedy-Serie „Harry die Ehre“.

Markus Stoll ist gebürtiger Regensburger und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit am Schliersee. Nach dem Abitur studierte er Betriebswirtschaftslehre in Innsbruck und Buenos Aires. Seit 2006 lebt der heute 37-jährige in München. Zu seinen Hobbies zählen Eisbach-Surfen, FreeSki und Mountainbiken. Er bewundert Gerhard Polt und Fredl Fesl und ist Fan von Helge Schneider und Harald Schmidt. Sich selbst sieht Markus Stoll als zeitgemäßen Bayern, für den Tradition und Moderne (fast) keine Gegensätze sind.

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Luise Kinseher

Freitag, 25.01.2019

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

 

Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt? Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet. Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensen Ausmaß blicken, um irgendetwas anderes dabei zu entdecken.
Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen und das mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber und was hat die Schützenliesel damit zu tun?
Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

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Blonder Engel

Donnerstag, 07.02.2019

BLONDER ENGEL


opus magnum
„Man darf den Namen Blonder Engel ruhig wörtlich nehmen: Der Auftritt des Künstlers ist schlichtweg ein Geschenk des Himmels!“ So schwärmte die Presse unlängst nach einem Auftritt des überirdischen Musikkabarettisten aus Österreich. Nicht weniger beeindruckt von seinen raffinierten Texten, dem virtuosen Gitarrenspiel und seinem unbändigen Improvisationstalent waren die Juroren des Münchner Kabarett Kaktus und des Passauer Scharfrichterbeils, die den Linzer Liedermacher prompt mit ihren renommierten Preisen auszeichneten.
Nach seinem rasanten Aufstieg in den Kleinkunst-Olymp kommt der Engel nun jedoch ins Grübeln: Die Trophäen setzen im Regal Staub an, das opus magnum ist geschrieben, der YouTube-Hit gelandet – was soll jetzt noch kommen? War’s das? Da könnte man glatt schwermütig werden … Aber so leicht lässt sich die wortgewaltige Revolverschnauze nicht unterkriegen: Mit schelmischer Selbstironie, gewohnt spitzbübischen Songs und einer großen Portion österreichischem Schmäh setzt sich das schnellste Mundwerk im Garten Eden auch im neuen Programm wieder genüsslich zwischen alle Stühle.
Nicht fehlen dürfen natürlich die aberwitzig-skurrilen Geschichten, die der Engel spontan aus dem nicht vorhandenen Hut zaubert und seinem verblüfften Publikum präsentiert: Man weiß nie vorab, wohin die Reise geht, immer überrascht der Engel mit neuen Ideen, Assoziationen und Wendungen – und macht so jede Show zu einem absolut einzigartigen Erlebnis. Himmlisch!

 Pressestimmen:
„Geistreich und von göttlichem Humor, feinsinnig und erfrischend.“ Münchner Merkur
„Hervorragend.“ Rhein Main Presse
„Einfach grandios!“ Donaukurier
„Beste Unterhaltung abseits von Mainstream und kabarettistischem Mittelmaß.“ Süddeutsche Zeitung
„Eine Bühnenpräsenz, wie sie manchem Altmeister nicht stetig gelingt.“ Passauer Neue Presse
„Wortgewaltig und klug sind seine Texte, gespickt mit intelligenten Wortspielen, mit Witz, Spott und Zweideutigkeiten.“ Oberbayerisches Volksblatt
„Ein glänzender Unterhalter und Musiker, ein genialer Wortspieler und Stand-up-Songwriter.“ Oberpfälzischer Kurier
„Mit österreichischem Schmäh, viel Ironie und dem Schalk im Nacken erzählt er abstruse Geschichten, klampft sich durch ein aberwitziges Lieder-Repertoire, und alles in einem atemberaubenden Tempo, nicht umsonst wird er als das schnellste Mundwerk im Garten Eden bezeichnet.“ Allgemeine Zeitung

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Max von Milland - solo -

Freitag, 08.02.2019

„Man sagt ja, die dritte Platte sei die schwerste. So war’s auch.“Das sagt Max von Milland ganz zu Beginn unseres Gesprächs. Aber keine Angst, jetzt kommt keine Story über eine gequälte Künstlerseele. Ganz im Gegenteil. Max von Milland ist ein aufgeräumter Typ. Ein gerne lachender, dabei nachdenklicher, geerdeter junger Mann, dem durch die Arbeit an seiner dritten Platte „Bring mi hoam“ viel über sich selbst klar geworden ist. „Der größte Konflikt war der Druck, den ich mir selbst gemacht habe“weiß der aus Brixen/Südtirol stammende Songwriter heute. Aber wo kam er her, der Druck? Auf sein Debut-Album „Woher i eigentlich kimm“ (2013 / Universal) folgten u.a. ein Auftritt bei „Inas Nacht“, Tourneen imVorprogramm der Sportfreunde Stiller und der Söhne Mannheims. Mehr als respektable Resonanz. Aber „für ein Majorlabel halt viel zu wenig“. Fürs zweite Album „Bis dir olls wieder gfollt“ (2015 / 0472 Records) gründete Max daher seine eigene Plattenfirma. „Das lief sehr gut. Ich bin mein eigener Chef - und ich hab’ doppelt so viel Platten verkauft.“Es folgten ausverkaufte Konzerte in München und Südtirol und als Vorgruppe von a-ha spielte Max von Milland bereits in der Olympiahalle in München. Trotzdem - vielleicht setzt man sich als deutsch singender Liedermacher inZeiten, in denen Kollegen Open Air-Bühnen ausverkaufen und die Albumcharts toppen, schnell unter übertriebene Erwartungen? Der Knoten platzte für Max, als er sich von solchen Vorstellungen löste. „Es kann dir ja keiner sagen: Was ist das Erfolgsrezept? Das Einzige, was ich machen kann, ist doch, mich selbst zuverkörpern.“Diese Authentizität, sie ist das, was Max für seine wachsende Zahl von Fans auszeichnet. Deswegen singt Max ja auch in seinem Dialekt - weil das Südtirolerische die Sprache ist, in der er fühlt. In der er nichts verklausuliert oder verändert wiedergibt. Also konnte es auf seinem dritten Album „Bringmi hoam“ nur um eins gehen: Noch unverfälschter, noch offener zu sein. In den Liedern das zu thematisieren, was ihm wirklich auf der Seele lag. Da gibt es„... und im Kühlschrank meine Schuach“ über die Alzheimer-Erkrankung der Großmutter. Da ist „Herz überBluat“, die Vorab-Single, das politische Statement, das „Manifest der Menschlichkeit“ gegen den Rechtspopulismus. Da gibt es das schmerzliche „Toal von ins“ über Max’ angespanntes Verhältnis zu seinem Vater - ein Text aber, in dem sich trotzdem jeder von uns darin wiederfinden kann. Trotz Max’ konkreter persönlicher Inhalte bleiben die Texte universell. Siehe: Der Titelsong „Bring Mi Hoam“, der ja nicht spezifisch Brixen oder München gilt. „Heimat ist ein Gefühl. Das kann überall sein, wo man sich wohl fühlt. Eskann auch die Partnerin sein oder Freunde.“So ist das Album „Bring Mi Hoam“ ein so konsequenter wie überzeugender dritter Schritt. In der Selbstfindung und künstlerischen Entwicklung des Liedermachers Max von Milland - und sicherlich auch den steten, organischen Anstieg seines Erfolges betreffend.

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Teilnehmen

Herbert Pixner & Italo Connection

Mittwoch, 27.02.2019

Die Formation „Herbert Pixner & The Italo Connection“ darf ohne Zweifel als das „Who is Who“ der Südtiroler Musikszene bezeichnet werden! Auf Initiative von Herbert Pixner und Manuel Randi gründete sich eine unglaubliche Bandformation, die in ihren wenigen und exklusiven Live-Konzerten das Publikum überrascht und mitreißt. Die neue Formation war im letzten Jahr ein absoluter Überraschungserfolg! 

Der Sound der Band erinnert an die 70er und 80er. Es ist eine wilde perkussive Mischung zwischen „Miami Sound Maschine“ und Disco-Pop bis hin zu Rock. Die Musik ist tanzbar und macht jedes Konzert zur Musik-Party. 

Musikalisch lässt sich das Programm schwer einordnen. Die vielen musikalischen Ideen finden sich irgendwo zwischen Tarantino und Celentano, und reichen von Morricone bis hin zu süditalienischer Beerdigungsmusik, wie es Herbert Pixner treffend beschreibt. Es ist eine kreative Mischung aus Jestofunk, Zawinul und Rimini-Disco. Es wird improvisiert bis zum Abwinken. Und es wird laut!

„Die Band hat Soul, Rhythmus und Herz. Vor allem aber eine Leichtigkeit die ansteckend ist. Und eine Kraft, die jedem Kritiker den Kugelschreiber verbiegt.“ (salto.bz)

 

Auf der Bühne: 

Herbert Pixner: 

Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Percussion

Manuel Randi: Diverse Gitarren 

Alex Trebo: Keyboards, Piano

Max Castlunger: Percussions

Martl Resch: Saxophon, Vocal

Mario Punzi: Drums

Marco Stagni: Bass

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Krimmidinner - Die Nacht des Schreckens

Sonntag, 17.03.2019

Episode I der Ashtonburry-Chronik: Wie alles begann


DIE NACHT DES SCHRECKENS


Willkommen zur Geburtstagsfeier! Lord Ashtonburry, wohlhabender Hausherr auf Schloss Darkwood – ein altehrwürdiges Herrenhaus in Schottland – feiert seinen 60. Geburtstag.
Im Kreise seiner Familie und unterstützt durch die Mitglieder des Puddingclubs, eines Vereins zur Erhaltung des schottischen Brauchtums, wird gefeiert und ein erlesenes 4-Gänge-Menü serviert. Freunde, Wegbegleiter vergangener Zeiten, alles was Rang und Namen hat, findet sich ein, um dieses Jubelfest zu begehen.
Doch ein dunkler Schatten aus der Vergangenheit will Rache nehmen und legt einen fürchterlichen Fluch auf Lord Ashtonburry. Wird der Fluch sich erfüllen? Welche Opfer fordert der dunkle Schatten? Die Dinnergäste sind als Gäste der Familie Ashtonburry eingeladen, bei den Ermittlungen zu helfen.

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PAM PAM IDA

Samstag, 30.03.2019

Die gwohnte Gäng

 

Warum Pam Pam Ida genau die richtige Band für Dich ist? Weil ihre Musik Dich besser
kennt als Du Dich selbst.


Die furchtlosen Agenten der Liebe nehmen Dich mit auf eine Abenteuerreise. Du wirst sie
nie vergessen. Mach Dich gefasst auf die rasanteste Achterbahnfahrt Deines Lebens.
Sofort geht es total fetzig zur Sache. Ein Vulkanausbruch der Emotionen. Du möchtest die
ganze Nacht nur noch wie ein wilder Flummi tanzen.


Im nächsten Augenblick schon haben Dich Pam Pam Ida entführt. In eine Welt, in der Du
mit Deinem großen Schwarm alt werden möchtest. Nehmt Euch an der Hand, fliegt mit
den Schallwellen bis zum Mond und weiter! Küsst und lacht! Lebt. Mit Pam Pam Ida.


Trau Dich. Steig ein. Lern Dein inneres Tier kennen.

 

Auf das erfolgreiche Debut-Album „Optimist“ folgt am 11.01.2019 die neue Platte
„Sauber“. Unter dem Tournamen „Die gwohnte Gäng“ fegen sie damit mal wieder kräftig
durch die Poplandschaft.


Und Pam Pam Ida haben alle ihre Instrumente geputzt: Blockflöte, Sambatrommel,
Streichquartett. Und natürlich glänzt auch mal ein Saxophonsolo durch den Bandsound.
Der lässt hier und da auch mal die 80er durchblitzen, mal klingt’s nach 2019. Am Ende
hört es sich an wie Pam Pam Ida. Nur neu.


Gegensätze sind für sie kein Balanceakt. Pam Pam Ida fühlen sich wohl zwischen den
Polen aus Ironie und Ernst, Kunst und Komik. Lustige Geschichten zwischen den Songs,
eine Ansprache vom legendären Bassisten Charlie. Und dann ein Song, der einen ganz
fest ins Taschentuch schniefen lässt. Gleich danach packt Pam Pam Ida das Publikum ins
Schleuderprogramm mit einer Disconummer, die sich gewaschen hat. Achterbahnfahrer
und Abenteurer fühlen sich auf ihren Konzerten sehr wohl. Vor allem aber
Musikbegeisterte und Tanzmäuse.


Die gwohnte Gäng macht auch Deine Stadt „Sauber“.

 

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Wolfgang Ambros

Donnerstag, 04.04.2019

AMBROS pur!


Wenn die Zeitlosigkeit dem Zeitgeist die Tür weist… Wolfgang Ambros LIVE
Unplugged, akustisch, reduziert… „Ambros pur!“ läuft seit über zehn Jahren konstant gut. Volle Häuser, der direkte Draht zum Publikum, die Lieder in einer aufs Wesentliche zurückgeführten Art und ein Wolfgang Ambros, der sich in dieser Konstellation sichtlich wohl fühlt. „Es macht Spaß, so zu spielen, und wenn man älter wird, will man es eh nicht mehr so laut“, sagt er. Ein klassischer Ambros pur-Sager. So wie der Mensch, der Künstler, sind die Lieder und die Show. Ungeschminkt, authentisch und mittlerweile zeitlos. Am Donnerstag, 4. April 2019 geht Ambros mit seinem Publikum im Lokschuppen in Simbach am Inn auf Zeitreise.
Es ist Wolfgang Ambros hoch anzurechnen, dass er keine Sekunde versucht, das Altwerden zu übertünchen. Aus dem Rock’n’Roller, der die Wiener Stadthalle mehrfach bis zum Bersten gefüllt hatte, ist der Singer-Songwriter geworden, der seinen Liedern heute einen Rahmen gibt, wie sie nur Klassiker verdienen. Wolfgang sitzt am Hocker, spricht, spielt, singt. Und es ist einfach nur wunderbar, dabei zuzusehen und ihn zu hören. Bereits zum fünften Mal ist Ambros nun „pur“ unterwegs. Begonnen hatte er seinerzeit mit seinem langjährigen Freund, dem Keyboarder Günter Dzikowski im Duo. Wolfgang an der Gitarre, Günter drückte die Tasten. Die zwei von der Number One. Seit anderthalb Jahren ist man nun zu dritt. Roland „Roli“ Vogel ergänzt die Arrangements mit seiner Gitarre, dem Bass, der Ukulele und was er sonst noch so während des Programms auf der Bühne zupft, schlägt, streicht.
Vom ersten pur!-Gig an hat Ambros aus seinem reichen Repertoire geschöpft. Heißt, Songs vom Jahr 1971 an bis zu aktuellen Titeln. Eine Zeitreise, die sich keine Sekunde wie eine solche anfühlt. Obwohl zum Teil die Lieder aus mehr als vierzig Jahren hervorgeholt werden, sind die Altersunterschiede der Lieder nicht spürbar. Wolfgangs charakteristische Stimme, die reduzierten Arrangements, die Moderationen, sprich, die Gschichtl’n zwischen den Liedern und die offenkundige Spielfreude, welche die drei Herren immer wieder an den Tag legen… das ist Ambros pur. Humorvoll, harmonisch, melancholisch und wunderbar österreichisch. Statt Zeitgeist haben Wolfgang Ambros‘ Lieder, gesungen und gespielt in dieser Dreier-Konstellation, eine Stufe erreicht, die nur wirklich gute Songs jemals erreichen können: Die Zeitlosigkeit! Gestern gut, heute gut und morgen auch – da verblasst nichts, da verliert sich nichts im Nebel der Zeit. Der
Zentralfriedhof feiert wie einst, hoffnungslos bleibt hoffnungslos – auch im 21. Jahrhundert, und im Espresso darf man zwar nicht mehr rauchen, aber sonst ist alles wie damals.
Wolfgang Ambros erfindet sich nicht neu. Er ist wie er war, wie er ist. Auf seine Art direkt und intensiv. Für jede pur!-Tour holt er Perlen aus dem Fundus und fügt sie ins Programm. Da gibt es jene Lieder, ohne die es sowieso nicht geht. „Da singen die Leute mit“, sagt er, und diese Freude des Wiedertreffens mit den bekannten Liedern, die darf man den Menschen nicht nehmen. Lieder sind zu Freunden geworden, andere zu alten Bekannten, die man lange nicht mehr getroffen hat. Und wenn der Wolfgang dann genau diese Lieder abräumt bis aufs nackte Gerüst, sie gemeinsam mit Günter und Roli und mit viel Feingefühl wieder einkleidet, dann braucht man sich auch um Bettina keine Sorgen mehr zu machen. Sie ist genauso wie der Herr Ambros gut im neuen Jahrtausend angekommen.
2003 sang Wolfgang Ambros „Oid wurdn“. Seither sind fünfzehn Jahre vergangen. Na und? Er ist vielleicht jetzt nicht mehr so laut. Gut so. „Ambros pur“ die Fünfte wird so gut, so erdig, so unverpackt, so musikalisch feingliedrig sein wie die Vierte, die Dritte, die Zweite und die Erste.

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Markus Langer - "Spaßvogel(n)"

Freitag, 05.04.2019

Markus Langer Solo - „Spaßvogel(n)!“

Nach seinem „Comeback“ aus der Elternzeit tourt Markus Langer seit 2010 als Sidekick von Roland Hefter mit dem Duo-Programm "Ois Echt" quer durch Oberbayern, den Rest von Bayern und die ganze Republik … am 15. April 2016 ging er dann mit seinem brandneuen Programm "Spaßvogel(n)!" zum ersten Mal nach langer Zeit wieder solo auf die Bühne und in der Zwischenzeit werden die Säle immer größer und das Publikum stetig mehr …!

Die meisten seiner Fans kennen ihn vor allem als „Sepp Bumsinger“ aus seinen Facebook- und Youtube-Clips - was aber erwartet den Kabarettfan bei einem Liveauftritt von Markus Langer?

Geschichten aus dem ganz normalen Alltag, der es immer in sich hat – auch wenn das erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist. Sein Vortrag ist bayerisch lässig und voll positiver Energie - in der Tradition eines Gerhard Polt oder auch Helmut Schleich bringt Markus Langer Texte zum Lachen und Nachdenken auf die Bühne – allerdings ohne die beiden vorgenannten Kollegen kopieren zu wollen. „Spaßvogel(n)“ ist ein bayerischer Abend in Mundart, aber ohne Lederhose, dafür jedoch mit viel Münchner Charme und Witz, der durchaus auch mal deftig-derb werden kann! Was tun, wenn einem seine Frau zu Weihnachten ein Buch über den Sinn des Lebens schenkt, man aber doch immer schon sehr genau wusste, was seinem Leben den Sinn gibt? Ganz vorne auf dieser Liste steht die Stehhalbe für 1,10€ mit seinen Spezln an der Tankstelle – das hätte er auch ohne Lebensratgeber gewusst …! Überhaupt lebt das Programm von Markus Langer von den omnipräsenten Fallen, die das Leben „Mann-mit-Frau“ in Überfülle bereit hält – so zum Beispiel wenn der Mann zufällig seine Frau anschaut, als ihm der Arzt beim jährlichen Check eröffnet, „ … dass er Fettes ganz schlecht verträgt …“

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Herbert & Schnipsi

Samstag, 13.04.2019

Best-of: Zeitreise mit Schlaglöchern

Bayerns bekanntestes Komödianten-Ehepaar geht auf Tour mit ihren schönsten Nummern aus 35 gemeinsamen Bühnenjahren!
1982 bis heute. Eine enorme Zeitspanne. So lange, also seit mehr als 35 Jahren, stehen Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“ mittlerweile gemeinsam auf der Bühne. Der perfekte Zeitpunkt, um sich endlich an ein Best-Of-Programm zu wagen. Kein leichtes Unterfangen, wollten doch acht Bühnenprogramme auf 120 Minuten komprimiert werden.
Doch die Auswahl wurde getroffen und so ist eine einzigartige Mischung entstanden, quasi die Essenz aus 35 Bühnenjahren „Herbert und Schnipsi“. Dabei wird umso klarer, welche Ausnahmeposition Meilhamer/Schlenger in der bayerischen Szene innehaben, in der sie von Anfang an ihr eigenes Genre prägten: die Mischung aus grandios gespielten, pointierten Sketchen, intelligent und liebevoll gedichteten Liedern und dem direkten Austausch mit dem Publikum. Dieser Mix passt in keine Schublade. Die beiden sehen sich selbst weniger als Kabarettisten, (schon gar nicht als politische), sondern lieber als Komödianten und Volkssänger in der Tradition z.B. Karl Valentins und Liesl Karlstadts.
Dabei gelingt es ihnen immer wieder Absurdes und Alltägliches zu verbinden. Sie erheben sich nie über andere, sondern lachen über sich selber und mit ihnen das Publikum, das sich nicht selten in den Bühnenfiguren wiedererkennt. Man erlebt zwei Vollblutkünstler in ihrem Element. Hier wird die Spielfreude und die Lust am Unperfekten zum Leitmotiv. Wo „Herbert und Schnipsi“ drauf steht, da ist nie was ganz perfekt, ganz grade, ganz harmonisch. Da stehen zwei auf der Bühne, die sich mit all ihren Schwächen präsentieren, sich dabei gern haben, nur eben nicht permanent. Passend hierzu auch der Titel „Zeitreise mit Schlaglöchern“.
Die Zuschauer fühlen sich wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert & Schnipsi-Fans erklärt.
Das Best-Of Programm vereint nun die großen Klassiker aus den 90er und 2000er Jahren, wie den „Silvester-Sketch“ mit Erfolgsnummern aus der Anfangszeit des Duos, z.B. dem Lied, das 1984 dem ersten Bühnenprogramm seinen Namen gab: „Muatta, i bin a Guckuck“. Doch auch die ein oder andere unbekanntere Perle hat den Weg ins Programm gefunden. Eingebettet werden die Lieder und Sketche durch biographische Anekdoten und Geschichten über die Zeit in der sie entstanden sind und gespielt wurden. Sowohl Fans, als auch Neueinsteiger kommen hier voll auf ihre Kosten.
Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer nehmen ihre Zuschauer mit auf eine so komische, wie berührende Zeitreise durch die letzten 35 Jahre.


Von und mit Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger.

Regie: Eva Demmelhuber.
Management: Oskar Konzerte

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Ringlstetter & Band - Fürchtet Euch nicht!

Freitag, 02.08.2019

Fürchtet Euch nicht!

Fürchtet Euch nicht, es geht weiter! Auch 2019 sind Ringlstetter & Band wieder mit ihrem neuen Programm unterwegs. Mit im Gepäck: viele neue Songs aus den verschiedensten Genres und Mut, diese miteinander zu vermischen. Von Rock bis Hip Hop ist alles dabei. Natürlich inklusive des bekannten „Ringlstetter“-Sounds. „Wir haben uns einfach auf die unterschiedlichen Stile eingelassen. Weil ich sag: die Musik muss der Bereich in meinem Leben sein, wo ich immer mutig, offen, neugierig und angstfrei bin“, sagt Hannes Ringlstetter. Und das bekommt das Publikum auf den Konzerten hautnah zu spüren. Zwischen den Titeln berichtet der Musiker, Kabarettist und Late-Night-Show-Moderator über die Entstehung der Songs. Beispielsweise über den Moment, als wirklich einmal „a Ruah“ am Meer herrschte und er in dieser Atmosphäre den gleichnamigen Titel niederschrieb, der nur von Gitarrenmusik begleitet wird. Und dann geht es es wieder schwungvoll weiter. Beispielsweise beim Song „2 Cowboys“, der ironisch eine Situation im Eheleben beschreibt, die wohl jedes Paar kennt. Zudem ist für die ein oder andere Überraschung gesorgt. Beispielsweise beim Cover „Tennessee Whiskey“, oder aber dem Titel „Fürchtet Euch nicht!“, bei dem die Bandmitglieder plötzlich zu so genannten „MCs“ werden.

Aber auch Klassiker wie „Niederbayern“ fehlen nicht. Hannes Ringlstetter: „Wir freuen uns schon jetzt darauf, dass es 2019 weitergeht. Die Tour in diesem Jahr war bereits der Wahnsinn und das soll sie auch beim nächsten Mal werden.“ Fürchten muss sich also definitiv niemand.

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3 Männer nur mit Gitarre

Samstag, 19.10.2019

Hinter dem Motto "3 Männer - nur mit Gitarre" verbergen sich noch immer die bayerischen Liedermacher und Kabarettisten Keller Steff, Roland Hefter & Michi Dietmayr.

2017 geht es mit den “3 Männern“ in das “Kapitel 2“. So nennt sich das neue Bühnen-Programm der symphatischen Tausendsassa und selbstverständlich wird damit weiterhin quer durch Bayern und Österreich getourt. Auch im “Kapitel 2“ dürfen und werden natürlich die “Best Of“-Highlights aus den Einzelprogrammen der Musiker nicht zu kurz kommen. Aber... aus der Feder der “3 Männer“ wird es auch einiges an neuen und frischen Liedern, Sprüchen und auch G´schichten zu hören geben. In “Einzelgesprächen“ wie auch gesamt als “Männer-Trio“ brachten die drei Liedermacher bei mittlerweile über 250 ausverkauften Konzerten die Stimmung im Publikum zum Höhepunkt und werden dies auch zukünftig tun.

Die unterschiedlichen Charaktere der "3 Männer" verbinden sich bei jeder Live-Veranstaltung von purer Spielfreude mit spontanem Witz wobei sich die verschiedenen Programme und auch die gemeinsamen Titel zu einem harmonischen Ganzen verbinden. Ein ausgebuchter Konzert-Kalender für das Jahr 2017 – in welchem sich bereits jetzt schon ausverkaufte Spielstätten in Bayern & Österreich befinden - sorgt nun auch im “Kapitel 2“ für Furore. So spielen die Männer beispielsweise das dritte Jahr in Folge im ausverkauften Circus Krone in München. Die “3 Männer“ bleiben der bayerischen Kabarett- & Liedermacher-Szene weiterhin erhalten und bringen im “Kapitel 2“ erneut frischen, ungeschminkten Wind auf die Bretter der Livebühnen! Egal ob mit oder ohne “nackte Tatsachen“ - denn... wer woaß, was ois bassiert!

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Dr. Mark Benecke - Kriminalfälle am Rand des Möglichen

Montag, 04.11.2019

"Kriminalfälle am Rande des Möglichen"

ab 18 Jahren !!!

Am Rand liegen die Fälle, die selbst den KollegInnen von Mark Benecke zu schräg werden: Unfall oder Mord? Kann man Menschen mit Körperteilen töten? Hat ein Mann, der mit Waffen handelt und ein Bordell betreibt, dieses eine Mal wirklich nicht auf den nun toten Mann in seiner Bar geschossen? Können Polizisten Spuren so fälschen, dass genau derjenige, der als letzter mit der nun toten Frau gesehen wurde, zu Unrecht in Verdacht kommt? Die Antworten sind kniffelig, aber spannend — solange man dabei nicht denkt, sondern die Spuren ohne Annahmen zum Sprechen bringt.

Kriminalbiologe DR. MARK BENECKE widmet sich auf skurrile bis teilweise eklige Weise spannenden Fragen, die man manchmal lieber nicht beantwortet haben möchte: Wieso sind beispielsweise die Fingernägel der aufgedunsenen Männerleiche so lang und welche Madenart kriecht zugleich aus ihrem Mundwinkel? Somit ist nicht der Tod BENECKES Job, sondern das Leben nach dem Tod. Wenn die Maden den Mörder entlarven, hat er alles richtig gemacht... Folgen Sie ihm in eine schockierende und faszinierende Welt.

Durch BENECKES Analyse verschiedener Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos leicht schon mal der Magen umdrehen. Denn gezeigt werden nicht die üblichen Bilder, sondern Aufnahmen stark entstellter Leichen. Nur durch detaillierte Nahaufnahmen lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären. Der Kölner Kriminalbiologe wurde vom FBI ausgebildet und operiert international. BENECKE hat Speziallabors in Kolumbien, Vietnam und auf den Philippinen errichtet. Zahlreiche Radio und TV-Auftritte zeugen vom großen Interesse der Öffentlichkeit an seiner Arbeit. Hier bekommt der Zuschauer nun einen Einblick in die Arbeit eines der bekanntesten und erfolgreichsten Kriminalbiologen der Welt …

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