Events

Woife´s LOKschuppen

Sonntag, 29.12.2019

Politisch aktiver Kult-Kabarettist bei Woifes LOKschuppen

Es ist sicher von Vorteil dass der Moderator Woife Berger alias der Fälscher, im Laufe des letzten viertel Jahrhundert sehr viele Künstlerkollegen kennen gelernt hat und sie dann irgendwann für seine Show im Simbacher LOKschuppen einzuladen. Deshalb hat sich für die 10 Ausgabe von Woifes Lokschuppen der Münchner Kult-Kabarettist Roland Hefter angemeldet. Der Frontmann der Isar-Rider und Mitglied von „drei Männer mit Gitarre“ ist nicht nur ein Quell der Kreativität was seine Lieder angeht, sondern beweist auch immer wieder dass er politisch nicht wegschaut wenn es um Themen wie Rassismus oder Wahlverdruss geht. Seit einigen Jahren ist er auch das Vorprogramm von Monika Gruber und vor allem ist er aus dem Bayerischen Kulturangebot nicht wegzudenken. Mit amerikanischen Country-Klängen kommt aus Pullman City die Hochzeitsplanerin und Sängerin Lady Jill, die mit ihrem perfekt, inszeniertem Südstaaten-Flair, Klassiker von Johnny Cash und anderen großen amerikanischen Stars auf die Bühne zaubert. Als Rottaler Liedermacher haben sich die Koa Panik Band einen sehr guten Namen gemacht und die Musiker überzeugen mit brillant gespielten Instrumenten und vor allem der Frontfrau Christl Veith, die für alle Texte zuständig ist und so ihre Sichtweise der Dinge aufzeigt. Quasi ein „Heimspiel“ hat das aus der BR-Sendung „Brettlspitzen“ bekannte Rottaler Trio „Zwoa & Oans. Das Markenzeichen von Evi und Richard Eder sowie Sabine Riemer sind dabei bairisch-kabarettistische Couplets, mit denen sie das Zeitgeschehen aufs Korn nehmen. Text und Musik entweder überliefert oder von Richard Eder, dem Rottaler Publikum auch als Leiter des Lindenthaler-Volkstheaters vertraut, neu kreiert.
Auf dem Ratsch-Kanapee findet sich aus der Zunft der DJ`s der Rottaler Kult-DJ „KAYC“ alias Christian Kainzelsperger ein. Er ist mittlerweile in der Welt der Großpartys ein gern gebuchter DJ, der sicherlich einen guten Einblick über sein Talent liefern wird.
Zu guter Letzt natürlich er, Woife Berger- der Fälscher der als Gastgeber, Moderator und Entertainer durch den ganzen Abend führt. Teilweise begleitet von Kajetan „KJ“ Löffler an der Gitarre bringt er dazwischen auch das eine oder andere Stück. Die Show wird im Simbacher Lokschuppen am 29. Dezember um 19°° Uhr stattfinden. Einlass ist im 17:30 Uhr und Karten gibt es bei Inn-Salzach-Ticket, bei allen Geschäftsstellen der PNP und im Lokschuppen in Simbach am Inn.

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LOK´s Wedding

Sonntag, 05.01.2020

LOK's Wedding - Hochzeitsmesse

Get the plan, love & marry - individuell, einzigartig & unvergesslich!

Nicht nur für die Braut – auch für die gesamte Hochzeitsgesellschaft von Jung bis Alt gibt es viel zu entdecken. Lassen Sie sich inspirieren und beraten, entdecken Sie die neuesten Trends und tauschen Sie sich mit anderen Paaren aus. Der LOKschuppen mit seiner beeindruckenden Architektur und der angegliederten tollen Gastronomie bietet die perfekte Kulisse für die charmanteste Hochzeitsmesse Niederbayerns. Erleben Sie eine außergewöhnliche Ausstellung, bei der Dienstleister aus der Region Sie in allen Fachbereichen zum Thema Hochzeit beraten.

ECKDATEN:
Sonntag, 05. Januar 2020 | 10:00 bis 17:00 Uhr
Modenschau: 11:30 Uhr & 15:00 Uhr
LOKschuppen | Eintritt: 5 Euro

MARTIN FRANK - Es kommt wie´s kommt - AUSVERKAUFT

Samstag, 18.01.2020

AUSVERKAUFT

Der 25-jährige Shootingstar (BR) der bayerischen Kabarettszene präsentiert sein neues Soloprogramm „Es kommt wie’s kommt“. Und zwar so frech wie direkt, so bodenständig wie musikalisch und extrem lustig. Oder kurz: martineske Comedy gespickt mit tollen Opernarien.

Der Bayerische Rundfunk bezeichnet den in Niederbayern aufgewachsenen Martin Frank als „unbandige Rampensau“, die Süddeutsche Zeitung als „großes Nachwuchstalent“. Kein Wunder, dass Monika Gruber ihn seit 2015 regelmäßig als „Zivi“ zur Verstärkung mit auf die Bühne holt.

Aber er kann’s auch ganz allein: Bühne, Mikrofon, eine ausgebildete Stimme, eine große Leidenschaft für klassische Musik, mehr braucht der in Niederbayern geborene Komiker nicht um seine Zuschauer köstlich zu unterhalten. Also ein bisschen Publikum wäre schon auch noch schön. „Es kommt dann eh wie’s kommt und was nicht kommt, braucht’s auch nicht!“, meint Martin und los geht’s, mitten aus dem Leben gegriffen, ein bisschen autobiografisch mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft.

Da hat sich der junge Martin schon so manches Mal überlegt, ob er sich ohne Bachelor überhaupt noch auf die Straße trauen darf? Und wie geht so eine Karriere dann weiter, wenn man schleimtechnisch nicht mit Schnecken mithalten kann? „Wurscht sei dir nichts; egal doch vieles.“ Dieser Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft den Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben. Auch andere philosophische Fragen wie: Ist anonymes Wohnen Fluch oder Segen? werden an diesem Abend beleuchtet.

Zum Glück haben einige Musikhochschulen seine Bewerbung abgelehnt. So bleibt er den großen Opernhäusern fern und beansprucht die Ohren seiner Zuhörer in den Kleinkunstbühnen.

Lebenslauf

Martin Frank wurde 1992 in der Nähe von Passau geboren. Aufgewachsen auf dem elterlichen Bauernhof absolvierte er 2009 eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und anschließend zum Standesbeamten. Künstlerisch tobte er sich mit Klavierunterricht, Kirchenchor und Volkstheater
auf der Heimatbühne seit seinem 12. Lebensjahr aus.
Schnell wurde ihm klar, dass er sich mehr und mehr der Kunst widmen möchte und absolvierte eine Ausbildung zum Kirchenorganisten und schloss sich dem Jugendclub des Stadttheaters Passau an.
Im Alter von 16 Jahren stellte er sich zum ersten Mal mit selbstverfassten Texten auf die Bühne. Mit 21 setzte er alles auf eine Karte und kündigte seinen Job im Standesamt, holte sein Abitur nach und sprach an der Schauspielschule Zerboni in München vor. Trotz seines massiven Sprachfehlers (bairischer Dialekt) wurde er aufgenommen und schloss seine Schauspielausbildung 2017 nach drei Jahren erfolgreich ab.
Während dieser Zeit war der Bühnendrang jedoch so groß, dass er im Oktober 2015 sein erstes Soloprogramm „Alles ein bisschen anders – Vom Land in d’Stadt“ im ausverkauften Münchner Schlachthof präsentierte. Das sehr autobiografische Programm stieß auf große Resonanz und wurde mehrfach ausgezeichnet.
Im Anschluss an die Schauspielschule folgte ein erstes Theaterengagement am Münchner Lustspielhaus. Martin übernahm die Titelrolle in „Siegfried – Götterschweiß und Heldenblut“ unter der Regie von Gabi Rothmüller. Das Stück steht bis auf weiteres im Spielplan.

„Mit Charme spielt sich diese unverzagt neugierige Bühnentype direkt ins Herz des Publikums“ BR

„ein großes Nachwuchstalent (…) mit einer Spielfreude , die nur so aus ihm herauszusprudeln scheint“ Süddeutsche Zeitung

„Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und dazwischen einfach nur zum Staunen.“ Passauer Neue Presse

„Leicht brüchige Stimme, treuherziger Blick, so gibt [er] den vermeintlich naiven Buben vom Land.“ Bayerisches Fernsehen

BlöZinger ERiCH

Freitag, 24.01.2020

BlöZinger

ERiCH

Robert Blöchl und Roland Penzinger, zusammengenommen „BlöZinger“, sind eine echte Gefahr. Eine Gefahr für untrainierte Zwerchfelle und eingerostete Gehirnwindungen. In ihrem Programm „ERiCH“ thematisieren sie Absurdes, Typisches und Untypisches aus dem Mikro-Biotop Familie.

Es muss erst Familienoberhaupt ERiCH versterben, bevor die beiden entfremdeten Brüder nach zwanzig Jahren sich – und auch den Rest der Familie – wieder treffen. Der extrovertierte Lebenskünstler Simon (Penzinger) und der biedere Spießer Jakob (Blöchl) könnten unterschiedlicher kaum sein. Natürlich gibt es nach so langer Zeit bereits auf der Anfahrt im imaginären Auto, das größtenteils von Kaugummis zusammengehalten wird, einiges zu besprechen: Warum Tante Hertha ihren Gemahl zum Schweigen verdonnert hat, Onkel Alfons auf Bewährung ist und Tante Trude am Sozial-Tourette-Syndrom leidet – irgendetwas stimmt mit dieser Familie einfach nicht …

Blöchl und Penzinger hauen sich Ironie und Sarkasmus mit derartiger Wucht und Pointiertheit um die Ohren, dass es nur so kracht. Die kabarettistische Familiensaga verlangt dem Zuschauer einiges ab. Belohnt wird er mit bester, oder besser – urkomischer – Unterhaltung und insgesamt zwölf (!) verschiedenen, schauspielerisch perfekt ausgefeilten Figuren. Denn Blöchl und Penzinger sind Großmeister der Gestik und Mimik, sie benötigen nur ein Minimum an Requisiten. Trotzdem wird es dem Zuschauer nicht allzu schwer gemacht, sich den Rest selbst auszumalen. In einer irrwitzigen Frequenz werden Lachmuskeln beansprucht, Klartext gesprochen, Rollen gewechselt – das Ganze natürlich gewürzt mit einer ordentlichen Prise österreichischem „Schmäh“.

Kennen und schätzen gelernt haben sich die beiden Wahlwiener aus Linz während ihrer Clownerie- und Schauspielausbildung. Als Duo „BlöZinger“ treten Robert Blöchl und Roland Penzinger seit 2004 auf. Für ihre genialen Theaterkabarett-Programme haben sie bereits zwei Mal (2013 und 2017) den Österreichischen Kabarettpreis verliehen bekommen, die renommierteste Kleinkunst-Auszeichnung der Alpenrepublik. 2018 folgte der Hauptpreis des saarländischen Kabarettwettbewerbs „St. Ingberter Pfanne“.

Pressestimmen:

Pure Gaudi. Süddeutsche Zeitung

Hier wird ganz großes Kino geboten – und zwar für den Kopf. Allgemeine Zeitung Mainz

Für die an genialischen Durchgeknallten nicht eben arme Kleinkunst-Szene unserer österreichischen Nachbarn ist diese sensationelle Zwei-Mann-Show ein weiteres Glanzlicht. Abendzeitung München

Umwerfend komisch. Memminger Zeitung

Ein Kabarett-Knüller! Kronen Zeitung

Sie albern herum, sie sind melancholisch, sie sind komisch, sie sind einfach großartig. Die Kleinkunst

Etwas Wahnsinnigeres und Schrägeres – und zugleich die Fantasie Anregenderes – gibt es derzeit kaum im Kabarett-Genre. Kurier

BlöZinger sind Meister der schauspielerischen Wandlung. Wiener Zeitung

Blöchl und Penzinger wechseln virtuos zwischen zwölf Rollen und schaffen einen dynamisch-lsutigen Abend voll von schrägen Klischees. Kleine Zeitung

Grandios! Oberösterreichische Nachrichten

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STEPHAN ZINNER - Raritäten

Donnerstag, 30.01.2020

STEPHAN ZINNER - „Raritäten“

In einem kleinen Hotel in Ostfriesland, ganz nah am Ende der Welt, entstand das 5. Kabarett-Programm von Stephan Zinner. Gezeichnet von den Erfahrungen der vorhergehenden Tage mit wilden Begegnungen mit jammernden, deutschen Rentnergruppen in karierten Dreiviertelhosen aus denen Steckerlhaxen mit Trekkingsandalen herausschauten, aus denen wiederum Zehen mit ungeschnittenen Fußnägeln herauslugten und dem versehentlichen Genuss eines Getränks Namens „Jever Fun“ während des WM Vorrundenspiels Deutschland - Mexiko schwante dem 1974 in Trostberg in Oberbayern geboren Wahlmünchners etwas: Die Zeiten ändern sich.

Wo sind all die Bienen hin? Wo verstecken sich die guten Schiebertänzer? War früher alles besser?

Auf gar keinen Fall – lautet die Antwort. Doch ein paar Dinge vermisst er dann schon, der Chiemgauer Zinner... und mit diesem Programm macht er sich auf die Suche nach Seltenem, Wertvollem, Liebgewonnenem.

Dabei streift er natürlich auch ganz aktuelle Themen wie die gute Münchner Luft, das Psychiatriegesetz und „dass es mit dem Söder schon oft ein Kreuz ist“.

Vom Genre her bewegen wir uns im Musikkabarett, d.h. mit Liedern muss gerechnet werden. Ein Begleitmusiker ist während des gesamten Abends zugegen.

Eine gewisse Dialektfestigkeit schadet dem Zuschauer zudem nicht, da er so die volle Breite und Tiefe des Programms miterleben kann.

Die Spieldauer wird mit ca. 2 x 45 Minuten und Verlängerung je nach Neigung angegeben.

In der Pause können Erfrischungen geordert werden.

Rock on

 

Stephan Zinner

wurde 1974 im oberbayerischen Trostberg geboren. Nach seiner Schauspielausbildung war er am Theater tätig, u.a. am Salzburger Landestheater und bei den Münchner Kammerspielen. Regelmäßig ist er im Film zu sehen, (u.a. „Räuber Kneißl“ und „Das Verschwinden“), in den Verfilmungen der Rita-Falk-Krimis (u.a. „Dampfnudelblues“ und aktuell „Sauerkrautkoma“) hat er die Rolle des Metzgers Simmerl.

Bekannt ist Zinner zudem als Markus Söder bei den Nockherberg-Singspielen. Seit 2006 tourt er mit seinen Kabarettprogrammen.

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FRANZISKA WANNINGER - furchtlos glücklich

Samstag, 15.02.2020

furchtlos glücklich

Nein, sie ist alles andere als eine Unbekannte. Franziska Wanninger schickt nach ihrem Debüt „Just & Margit“ und dem gefeierten Nachfolgeprogramm „AHOIbe - guad is guad gnua“ nun ihr drittes Erfolgsprogramm auf die Kabarettbühnen des Landes. Vom „Talent, geboren im Sternzeichen Typenkabarettistin, Aszendent Rampensau“ schreibt die Süddeutsche Zeitung. „In Sekunden kann Wanninger in Bild und Ton vom derben Grantler zum kaputten Manager zur Sinnsucherin zur nassforschen Putzfrau oder zur beinahe liebenswürdigen Wiesn-Bedienung umschalten."Dabei sucht die Vollblutdarstellerin doch einfach nur nach der großen Liebe. Aber das ausgerechnet bei ihrem neuen Zahnarzt. Der ist zwar ein fachlich kompetenter Bohrer, aber nicht der Typ Mann, der ihr erst einmal „Ich liebe dich“ in ein Maisfeld mäht. Drum geht’s erst einmal mit anderen Angstgeplagten und dem Publikum in das vergnügliche Seminar „furchtlos glücklich“ der höchst durchgeknallten Seminarleiterin Melissa.Wie immer geht Franziska Wanninger humorvoll großen Themen mit leichtem Fuß auf die Spur. Sie erzählt mitreißend, singt von den Untiefen des Lebens, zeigt, dass Mut immer belohnt wird und schafft es, mit wenigen Charakterstrichenschwungvoll und pointenreich ganze Welten zu erschaffen. Dabei gibt sie auch mal gute Ratschläge fürs Leben: „Wenn du glaubst dein Körper schrumpelt, fahr mal nach Bad Füssing, Kumpel!"

„Die Kabarettistin Franziska Wanninger redet gerne. Und das ist ein Glück fürsPublikum."Münchener Abendzeitung

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Petzenhauser & Wählt - Montag Ruhetag

Sonntag, 16.02.2020

Ein Prost auf die Gelassenheit! Beflügelt vom überwältigenden Erfolg des ersten Bühnenabenteuers stürzt sich das niederbayerische Kabarett-Duo Petzenhauser & Wählt frohgelaunt in die zweite Episode seiner gemeinsamen Leidenschaft.


Gereift am Zauber, der jedem Anfang innewohnt, begeben sich Eva Petzenhauser (einst "Conny und die Sonntagsfahrer") und Stefan Wählt (einst "Da Bertl und i") diesmal mitten ins Zentrum der bayerischen Daseinskultur: Ins Wirtshaus. Dorthin, wo bei Tauffeiern frische Erdenmenschen ins Leben und bei Leichenschmäusen ehemalige aus demselben gesoffen werden. Dorthin, wo junges Gemüse auf Hochzeiten ins ewige Glück oder unendliche Unglück tanzt und dorthin, wo die weisesten Exemplare unserer Spezies an Stammtischen schweigend ihre Weltkenntnis in Weizenbier marinieren.
"Montag Ruhetag" - so lautet der Titel des zweiten Streichs von Petzenhauser & Wählt. Aus der Entspannung eines freien Tages heraus, der Gastwirte, Frisöre und Bühnenkünstler von richtigen Menschen unterscheidet, beantworten die beiden Kabarettisten erneut die wichtigsten Fragen nicht nur der gastronomischen Gegenwart. Ist Brautdiebstahl verjährbar? Wie isst man einen Triple-Beef-Double-Bacon-Barbecue-Burger vorschriftsmäßig und warum sind Allergien gefährlicher seit man sie googeln kann?
Auch für das neue Programm von Eva Petzenhauser und Stefan Wählt gilt: ganz viel Spaß, jede Menge Musik und ein Erlebnis mit zwei spielgetriebenen Rampenwesen, die laut vieler begeisterter Zuschauer nicht besser zusammenpassen könnten. Auf jeden Fall ein Grund, dem Kanapee zuhause einen Ruhetag zu gönnen.

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GANKINO CIRCUS - Die letzten ihrer Art

Freitag, 06.03.2020

GANKINO CIRCUS

„Die Letzten ihrer Art“ heißt das Bühnenprogramm, mit dem Gankino Circus landauf, landab für Furore sorgen. Der Titel trifft den Nagel auf den Kopf: vier virtuose Musiker, begnadete Geschichtenerzähler und kauzige Charakterköpfe, ein hinreißend verqueres Bühnengeschehen, handgemachte Musik und eine große Portion provinzieller Wahnsinn – wo, bitteschön, gibt’s das heute noch? Rasante Melodien, schräger Humor und charmante Bühnenfiguren sind die zentralen Zutaten ihres einzigartigen Konzertkabaretts – ein Genre, das die Ausnahmekünstler aus dem fränkischen Dietenhofen nicht nur erfunden, sondern mittlerweile zur kultverdächtigen Kunstform erhoben haben.

Im Zentrum stehen das von schrägen Gestalten bevölkerte Örtchen Dietenhofen und die vier Protagonisten, die das staunende Publikum durch den Abend begleiten. Da ist der Sänger, Saxophonist und begehrteste Junggeselle Dietenhofens: der elegante Arztsohn Dr. Simon Schorndanner junior. Auch Percussion-Tausendsassa Johannes Sens und Maximilian Eder aus der traditionsreichen Dynastie der Eders geben sich die Ehre. Und Gitarrist und Gruppenleiter Ralf Wieland spinnt mit seinen skurrilen Geschichten den roten Faden, der sich durch das außergewöhnliche Bühnengeschehen zieht. Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichten ist das Dietenhofener Wirtshaus „Zur heiligen Gans“, das nicht nur das Wohnzimmer der vier Künstler ist, sondern auch Keimzelle des fränkischen Rock’n’Roll und Wirkungsstätte vom Weizen-Charly, dem Wirt und Dorfheiligen in Personalunion.

Neben schelmischen Anekdoten aus dem Dietenhofener Universum, halsbrecherischer Akrobatik und einer spektakulären Enthüllung, in deren Zentrum eine Bohrmaschine steht, spielt die Musik eine zentrale Rolle. Die mitreißenden Songs und Instrumentalstücke bilden nicht nur den musikalischen Rahmen des Bühnengeschehens, sondern sind wesentlicher Teil der Handlung: Sie erzählen ihre eigenen Geschichten und geben jedem Protagonisten Raum, sich auf seine ganz individuelle Art und Weise in die Herzen der Zuschauer zu spielen.

Virtuos und melancholisch, avantgardistisch und radikal unangepasst – die Musik der vier fränkischen Künstler, die schon seit ihrer frühen Jugend zusammen musizieren, ist eine Liebeserklärung an ihre Heimat. Und an die Heimat anderer Menschen. Denn das musikalische Spektrum ihrer Lieder reicht weit hinaus über die bayerischen Grenzen: Zahllose Konzerte auf Kabarett-, Theater- und Festivalbühnen führten Gankino Circus durch ganz Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Ungarn, die Ukraine, Bulgarien, Serbien, Kasachstan, Kirgisien, Armenien und die Schweiz. 2015 repräsentierte der fränkische Exportschlager sogar die deutsche Musikkultur auf der EXPO in Mailand.

 

Pressestimmen:

Ganz großes Kino! Münchner Merkur

Anarchisch, virtuos und extrem lässig! Passauer Neue Presse

 Fetzig, rasant, mitreißend! Südwest Presse

Ein ganz dicker Tipp! Nürnberger Nachrichten

So schön, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Oberbayer. Volksblatt

Ist Gott ein Dietenhofener? Mittelbayerische Zeitung

Verwegene Charaktere, hundsgemeine Anekdoten. MUH

Eine veritable Show! Süddeutsche Zeitung

Schaurig schön! tz

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Celtic Rhythms

Sonntag, 08.03.2020

CELTIC RHYTHMS - Irish Dance and LIVE MusicIrisches Spitzen-Ensemble live im Lokschuppen Simbach

Die atemberaubende Irish Dance Show CELTIC RHYTHMS ist ein brillantes Feuerwerk aus virtuosen Tap Dance Elementen und hinreißender Folk Music. Meisterhaft und leidenschaftlich dargeboten von Spitzentänzern und hochkarätigen Musikern der grünen Insel. Das charismatische Ensemble gastiert mit seiner fantastischen Live-Show im März in Deutschland.Der irische Startänzer und Choreograph Andrew Vickers (Masterabschluss in Irish Dance, Universität Limerick) hat sich mit CELTIC RHYTHMS einen lang gehegten Traum erfüllt: In intensiver Zusammenarbeit mit dem deutschen Produzenten Wolfgang Bäumler kreierte der international renommierte Künstler eine großartige Live Show, die sowohl durch Akteure von exzellenter Klasse und Intensität besticht als auch durch einzigartige Show-Elemente. Die Zuschauer erwartet ein irischer Abend par excellence – meisterhaft inszeniert mit mitreißender rhythmischer Dynamik, überwältigender tänzerischer Ausdruckskraft und traumhaft schönen keltischen Melodien.

CELTIC RHYTHMS brilliert durch die Spitzenperformance und Virtuosität seiner Ausnahmetänzer: Diese begeistern ihr Publikum mit herausragenden solistischen Einlagen, ausgefeilten Choreografien, die Tradition und Moderne eindrucksvoll verbinden sowie synchroner Tanzperfektion in einer Schnelligkeit, die für das menschliche Auge kaum nachvollziehbar ist. Der Bühnenboden bebt, wenn das erstklassige Ensemble um Andrew Vickers dem Publikum seine mitreißende Tanzperformance in vollendeter Körperbeherrschung präsentiert. Die Profimusiker der irischen Live-Band sind überwiegend Absolventen der renommierten Universität Limerick, der einzigen Universität weltweit, an der man dieses spezielle Musikgenre studieren kann. Dieses hohe Qualitätssiegel wird auf der Bühne passioniert und kompromisslos umgesetzt.

Lassen Sie sich entführen und verzaubern von legendärer irischer Lebensfreude! Tauchen Sie ein in die einzigartige Magie der uralten irischen-keltischen Tradition und genießen Sie einen grandiosen und unvergesslichen Abend mit einem der besten Ensembles Irlands.

 

Tickets im LOKschuppen Simbach erhältlich.

Krimidinner - Der Teufel der Rennbahn

Sonntag, 15.03.2020

Die brandneue Episode VI der Ashtonburry-Chronik


Der Teufel der Rennbahn


Willkommen beim Ladies Day auf Royal Ascot! Auf dem legendären Racecourse in der Nähe von Windsor wird am Tag der großen Hüte viel Prominenz erwartet. Sind Sie Mitglied der Upper Class, Angehöriger der Familie Ashtonburry oder gar royalen Blutes und Teil der königlichen Familie? Dann laden wir Sie ein zu einem erlesenen 4-Gänge-Menü bei diesem berühmten Pferderennen!
Setzen Sie Ihren Wetteinsatz bei einer Dreierwette oder haben Sie einen geheimen Favoriten und gehen auf Sieg? Das Glück ist sicher auf Ihrer Seite – aber Vorsicht, auf dem Turf geht der Tod um…
Cora Tilling trifft beim Ladies Day auf der Rennbahn von Ascot zum ersten Besuch bei ihrem Erbonkel, Lord Mant, ein. Der wohlhabende Lord hat einen heißen Favoriten am Start des Gold Cup: „Satan“ heißt das unbändige Wunderpferd, das – schenkt man dem Munkeln der Buchmacher Glauben – vom Teufel selbst geritten wird. Und schon bald macht Satan seinem Namen alle Ehre: Beim Training wirft er seinen Jockey ab und dieser stirbt. War es wirklich nur ein Unfall?
Doch damit nicht genug: Als auch noch ein Mord geschieht, gerät Cora selbst in tödliche Gefahr und wird unversehens zur Hauptverdächtigen. In ihrer Not verständigt sie Richard Bourke, den Langzeitverlobten ihrer Stiefmutter. Wird es dem ehemaligen Chefinspektor von Scotland Yard gelingen, den Täter zu stellen, bevor es für Cora zu spät ist? Einem Rennpferd traut niemand etwas Böses zu… Oder liegt doch ein Fluch auf Satan, der auch der „Teufel der Rennbahn“ genannt wird?

Das Gästekostüm mit dem extravagantesten Hut wird prämiert!

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DJANGO 3000 - Tour 4000

Freitag, 20.03.2020

Nach sieben Jahren Dauerparty, nach Erfolgsalben wie „Hopaaa!“ und „Bonaparty“, nach dem deutschlandweiten Siegeszug ihrer legendären Partykracher, ist es nur logisch, innezuhalten, Richtung Horizont in die aufgehende Sonne zu blicken – und zu schauen, wohin die Reise weitergeht. Und das fünfte Studioalbum „Django4000“ beschreibt den neuen Kurs ganz wunderbar. „Ein bisserl erwachsener, vielleicht auch reflektierter“, beschreibt Florian „Da Geiga“ Starflinger, die neue Django-Musik auf dem neuen Album, das im Frühjahr 2019 erscheint.

Und tatsächlich: So hat man Django 3000 noch nie gehört. So neu, so anders – und doch so Django. Fast schon Django 4000. Eine turbulente, eine packende und mitreißende Platte ist da entstanden. Mit Musik, die rockiger als bisher daherkommt, geradeausiger, weniger verspielt – und die doch die Wurzeln der Freistaat-Gitanos nie verleugnet.

In den neuen Django-Songs, die Kamil Müller in seinem erdigen, rauen und kraftstrotzenden Slowako- Bayerisch, auf Hochdeutsch und ab und zu auch auf Englisch singt geht es um den menschenunwürdigen, alles beherrschenden Materialismus: „Ich sehe sie liegen, die Leute im Dreck, da oben im Gold ist dein Versteck“. Oder über die unselige Hass-Gesellschaft, „Jeder moant, er  macht es besser, kritisiert und schleift sei Messer“ und um zerstörerische toxische Beziehungen, die niemandem gut tun: „Du ziehst mich ab wie Leder vom lebendigen Leib. Stichst in Voodoo-Puppen rein, nur zum Zeitvertreib“.

In einer hinreißenden Ballade mit dem Titel „Wo de Berg san“ singt ausgerechnet Kamil Müller, dieser Parade-Europäer, übers so sensible Thema Heimat, das in der heutigen Zeit schnell falsch verstanden wird: „Wo die Berg san, oder nur a ebens Feld. Wo die Freind san, da is a dei Herz. Du spürst as Lebn, spürst an Schmerz. Des is dei Dahoam, das sich Heimat nennt.“  Ein Slowake, der in Bayern seine Heimat gefunden hat und der bayerische Lieder singt – Herrschaftszeiten, wenn Europa doch nur immer so großartig funktionieren würde.

Es sind neue Lieder für neue Zeiten auf dem fünften Studioalbum von Django 3000.

2019 steigen sie wieder in den Sattel, für die große „Tour 4000“: Sänger Kamil Müller, Geiger Florian Starflinger, Schlagzeuger Jan-Philipp Wiesmann, Bassist Korbinian Kugler und Keyboarder Max Schuller geben auch diesmal wieder ihren letzten Blutstropfen für herausragende Songs. Und auch wenn sich die eine oder andere Ballade eingeschlichen hat – von ruhigeren Zeiten, quasi von Gitano Filter, ist nichts zu hören.

Werd da Wahnsinn!!!

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Wolfgang Krebs - "Geh zu, bleib da!"

Freitag, 27.03.2020

Das neue Kabarett-Programm von Wolfgang Krebs – „Geh zu, bleib da!“

Bayern ist 70 000 Quadratkilometer groß und besteht zum größten Teil aus Land. Und wohin geht die Entwicklung auf dem Land? In Richtung Stadt.
Die Speckgürtel um die großen bayerischen Städte werden immer größer, die Mieten immer höher, die Wege zur Arbeit immer länger. Damit wächst auch die Gefahr, dass Bayern immer mehr an Charakter verliert, an Gemütlichkeit und Tradition.
Jetzt regt sich Widerstand in der Provinz. Genauer: in Untergamskobenzeißgrubengernhaferlverdimmering.
Schorsch Scheberl sagt der Landflucht den Kampf an und veranstaltet einen Motivationsabend. Im einzigen Lokal weit und breit, in der Wirtschaft „Zur Toten Hose“, melden prominente Politiker, Kulturschaffende, Einheimische und Zuagroaste zu Wort, es wird debattiert, gelacht und gesungen unter der Überschrift „Geh zu, bleib da!“
Die Bühne aber bliebe völlig leer, wenn nicht EIN Hauptorganisator all diesen Figuren Leben einhauchen würde: Wolfgang Krebs verkörpert Politiker wie Markus Söder, Horst Seehofer, Joachim Herrmann oder Edmund Stoiber. Aber auch die leider enorm erfolglose Allgäuer Schlager-Kanone Meggy Montana und natürlich den schlitzohrigen Schlawiner Schorsch Scheberl. Und etliche andere bewährte, aber auch noch unbekannte Figuren, die an diesem Abend alle einfallen in die Hymne „Oh du mein Untergamskobenzeißgrubengernhaferlverdimmering!“
Wird es gelingen, die Entwicklung aufzuhalten oder wenigstens zu verlangsamen? An diesem Abend gibt es viele gute Argumente dafür, Land zu gewinnen, indem man das Land nicht verliert. Und der Bitte zu folgen „Geh zu, bleib da!“.

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Teilnehmen

Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig

Sonntag, 29.03.2020

Neues Programm: Weg von hier

Das aktuelle Kabarettprogramm von Frank-Markus Barwasser

„Weg von hier“ – unter diesem Titel schickt Frank-Markus Barwasser sein Alter Ego Erwin Pelzig mit einem neuen Soloprogramm seit 2017 auf Deutschlands Bühnen. „Weg von hier“ sind aber auch die Worte, mit denen viele Fluchten beginnen. Gab es einst die Flucht aus der Aufklärung in die Romantik, ist es heute die Flucht aus der Realität in eine gefühlte Wirklichkeit, eine Flucht in die Internet-Schutzräume der Gleichdenkenden, eine Flucht vor der Informationsflut in ein tatsachenbefreites Leben.

Solche Fluchtwege sind verworren und unübersichtlich. Ob sie in eine neue Romantik führen, erscheint ziemlich ungewiss. Weil Erwin Pelzig aber ohnehin lieber bleibt als geht, will er zumindest wissen, was hinter diesen Fluchten steckt. Wem nützen sie und wer sind hier eigentlich die Schleuserbanden? So gräbt und grübelt sich Pelzig in „Weg von hier“ durch das Chaos unseres angeblichen Epochenwandels, wie immer begleitet von seinen beiden Freunden Hartmut und Dr. Göbel.

Frank-Markus Barwasser steht seit über 20 Jahren auf Deutschlands Kabarettbühnen. Daneben verfasste er das Theaterstück „Alkaid“, welches ab 2010 über zwei Spielzeiten erfolgreich am Münchner Residenztheater aufgeführt wurde. 2007 lief  der erste Film mit Erwin Pelzig „Vorne ist verdammt weit weg“ in den deutschen Kinos.

Von 1998 bis 2015 war er bei ARD und ZDF mit seiner satirischen Talkshow „Pelzig hält sich“ zu sehen. Gemeinsam mit Urban Priol gab er bis 2013 den Gastgeber in der ZDF-Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“.

Nach „Pelzig stellt sich“ ist „Weg von hier“  Barwassers achtes Kabarett-Solo.

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Luis aus Südtirol

Donnerstag, 30.04.2020

LUIS AUS SÜDTIROLSpeck mit SchmorrnLuis aus Südtirol auf kulinarischen (Irr-) Wegen? „Speck mit Schmorrn“ Das unlängst von Luis aus Südtirol veröffentlichte und gleichnamige Kochbuch hat mit dem brandneuen Kabarettprogramm „Speck mit Schmorrn“ des Südtiroler Unikums gleich viel gemeinsam wie die beiden Gerichte selbst. Oder besser gesagt gleich wenig. Gut, sie mögen vielleicht beide zu seinen Lieblingsspeisen gehören, aber dann ist auch schon genug mit Gemeinsamkeiten. Die Kombination süß-sauer ist nämlich dem Tiroler Magen ein Fremdwort, ja ein absolutes No Go! Doch hier gibt Luis aus Südtirol gleich im Vorwort Entwarnung und stellt klar, dass kulinarische Experimente nicht infrage kommen, damit der sonst gar nicht so empfindliche Tiroler Verdauungsapparat nicht durch fremde Einflüsse aus dem Takt kommt. Das in Zusammenarbeit mit den drei Südtiroler Spitzenköchen Heinrich Gasteiger, Gerhard Wieser und Helmut Bachmann entstandene Kochbuch ist eine kulinarisch-nostalgische Erinnerung von Luis aus Südtirol an seine Kindheit, die er auf einem Ultner Bergbauernhof verbracht hat. Das Resultat sind über 40 liebevoll ausgesuchte und leicht nachkochbare Rezepte aus regionalen Zutaten.Anders das Bühnenprogramm. Hier darf es auch mal chaotisch zugehen. Bei Speck und Schmorrn tut es das auch, denn hier buhlen keine Geringeren als Luis aus Südtirol und sein Darsteller Manfred Zöschg um die Gunst des Publikums. Wie hinlänglich bekannt, ist Manfred Zöschg gar kein gebürtiger Südtiroler, sondern wurde in Österreich geboren und ist in (Nord-) Tirol wohnhaft, hat aber Südtiroler Wurzeln und einen sehr engen Bezug zum Ultental, woer als Kind die Sommermonate bei seinen Verwandten verbracht hat. Doch was geschieht, wenn sich ein Nord-und ein Südtiroler die Bühne teilen müssen? Und wer von beiden ist der Speck und wer der Schmorrn? Eines ist jedenfalls sicher wie das Amen im Gebet:so leicht lässt sich der Luis nicht das Speckbrettl aus der Hand reißen. Ein etwas anderer Tiroler Abend mit unvorhersehbaren Folgen.

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ERSATZTERMIN Ringlstetter & Band

Sonntag, 24.05.2020

RINGLSTETTER & Band

Fürchtet Euch nicht!

Fürchtet Euch nicht, es geht weiter! Auch 2019 sind Ringlstetter & Band wieder mit ihrem neuen Programm unterwegs. Mit im Gepäck: viele neue Songs aus den verschiedensten Genres und Mut, diese miteinander zu vermischen. Von Rock bis Hip Hop ist alles dabei. Natürlich inklusive des bekannten „Ringlstetter“-Sounds. „Wir haben uns einfach auf die unterschiedlichen Stile eingelassen. Weil ich sag: die Musik muss der Bereich in meinem Leben sein, wo ich immer mutig, offen, neugierig und angstfrei bin“, sagt Hannes Ringlstetter. Und das bekommt das Publikum auf den Konzerten hautnah zu spüren. Zwischen den Titeln berichtet der Musiker, Kabarettist und Late-Night-Show-Moderator über die Entstehung der Songs. Beispielsweise über den Moment, als wirklich einmal „a Ruah“ am Meer herrschte und er in dieser Atmosphäre den gleichnamigen Titel niederschrieb, der nur von Gitarrenmusik begleitet wird. Und dann geht es es wieder schwungvoll weiter. Beispielsweise beim Song „2 Cowboys“, der ironisch eine Situation im Eheleben beschreibt, die wohl jedes Paar kennt. Zudem ist für die ein oder andere Überraschung gesorgt. Beispielsweise beim Cover „Tennessee Whiskey“, oder aber dem Titel „Fürchtet Euch nicht!“, bei dem die Bandmitglieder plötzlich zu so genannten „MCs“ werden.

Aber auch Klassiker wie „Niederbayern“ fehlen nicht. Hannes Ringlstetter: „Wir freuen uns schon jetzt darauf, dass es 2019 weitergeht. Die Tour in diesem Jahr war bereits der Wahnsinn und das soll sie auch beim nächsten Mal werden.“ Fürchten muss sich also definitiv niemand.

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AMIGOS

Montag, 01.06.2020

Die AMIGOS kommen zur Pfingstdult 2020 nach Simbach am Inn

Am Pfingstmontag, den 1. Juni 2020  ab 18.00h präsentiert die Zeiler-Gastronomie die

Pfingstdult-Schlagernacht 2020  mit der Kultband  „AMIGOS“

Wenn die Amigos die Bühne betreten, darf sich das Publikum auf eine wunderbare Show mit volkstümlicher Musik und Liedern über Freundschaft, Liebe und Geborgenheit freuen. Die Brüder Bernd und Karl-Heinz Ulrich haben sich mit Hits wie „Das Feuer der Liebe“ und „Santiago Blue“ längst einen Platz im Schlager-Olymp gesichert. Alles begann 1970, als Bernd und Karl-Heinz die Amigos gründeten. In den folgenden Jahrzehnten tourte die Gruppe durch die deutschsprachigen Länder und gab unzählige Konzerte. Der endgültige Durchbruch gelang den Amigos dann 2006 mit einem Auftritt in „Achims Hitparade“. Es folgten ausverkaufte Konzerte, Goldene Schallplatten, Platinscheiben und zahlreiche Auszeichnungen. Und der Erfolg kommt nicht von ungefähr. Die Amigos überzeugen durch ihre Ausstrahlung, ihre Nähe zum Publikum und ihre Liebe zur Musik. So wird jede Show zu einem einzigartigen und mitreißenden Konzert-Erlebnis. Mittlerweile haben die Amigos eine feste Fangemeinde in Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar in Kanada. Konzerte der Amigos sind ein absolutes Muss für alle Freunde der Volksmusik. Hier können Sie echte Urgesteine live erleben und sich aus dem Alltag entführen lassen! Und mit dem neuen Album „Babylon“ haben die AMIGOS es wieder allen gezeigt und den erfolgreichsten Albumstart Ihrer Karriere hingelegt. Und…. In Deutschland, der Schweiz und in Österreich auf Anhieb, Platz 1 den Chartgipfel erobert.

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Hannes Ringlstetter & Stephan Zinner

Samstag, 07.11.2020

Ist ein Leben ohne Navigationssystem möglich? Wie übersteht man eine Nacht in der Großstadt?

Geht das überhaupt?

Alle sprechen vom Leben und wie man es richtig, gesund und möglichst lange durchhält. Doch vom

nackten Überleben, also von den Momenten, wenn es darauf ankommt, da versteht der moderne

Mensch nicht viel. 

Hannes Ringlstetter und Stephan Zinner (beide Kabarettisten, Musiker und Schauspieler) haben

sich des Themas endlich gebührend angenommen.

Von Selbstverteidigung über Erste Hilfe, vom Jagen, Schlagen und Verzehren vergessener

Mahlzeiten, von Krokodilen und einem Leben ohne Navigationssystem bis hin zum nächtlichen

Überleben in der Großstadt durch die Wahl der richtigen Lokale reicht das Spektrum der

Überlebenskunst. Und wie steht es um den SäureBasen-Haushalt nach solch durchzechter Nacht?

Und wie um die Einrichtung des privaten Atombunkers? Und sichert Sex wirklich die Fortpflanzung?

Alles Fragen, die gestellt werden. Lösungsmöglichkeiten werden aufgezeigt.

Mit Eventcharakter - und einem Lied hie und da!

Willkommen zum ultimativen ÜBERLEBNIS!

Ein Ratgeberabend!

 

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Franziska Wanninger & Martin Frank

Mittwoch, 09.12.2020

Leberkäs und Senf. Butter und Breze. Wanninger und Frank.

Endlich stehen die beiden preisgekrönten Kabarettisten gemeinsam auf der Bühne. Aber was verbindet zwei bayerische Urgewalten, die zehn Jahre Altersunterschied trennen? Naja, Bayern ist eben nicht gleich Bayern. Selbst innerhalb der Eingeborenen kommt es da schon auch mal zu Verständigungsschwierigkeiten. Bei der Frage nach dem übergriffigen Hochdeutschen auf bayerischem Boden herrscht aber schnell wieder Geschlossenheit: „Dass’ des nicht braucht hätt! Zumindest ned in diesem Ausmaß!“
Nun tauchen sie mit „Wia d’Semmel so da Knödel“ ein in die Untiefen des Bayernlandes, in seine Sprache, die es zu erhalten gilt und seine Menschen, die man erst mal verstehen muss. Sagt man jetzt der oder die Butter? Handelt es sich bei „Bluadige Hehnakrepf“ um ein Instrument aus dem Voralpenland oder um eine Frühstücksdelikatesse aus Asien? Und vor allem: Kann man die berühmte Brennsuppe essen oder schwimmt man nur darauf?
Wanninger und Frank sezieren sie wie ein Hendl auf dem Oktoberfest: all diese vielen bayerischen Klischees und Vorurteile. So bringen sie auch den Zuschauern Bayern nahe, die noch kein Jodeldiplom haben. Das ist unglaublich lustig, immer wieder erschreckend wahr und ergibt am Ende eine echte bayerische Leibspeise.
Mit den beiden jungen Kabarettisten vereinen sich leise und laut, deftig und hintersinnig, Ober- und Niederbayern. Und man findet sie wieder, die urbayerischen Charaktere und die fast vergessenen Schätze bairischer Sprache. Und überhaupt, kennen Sie eigentlich die Knödeltheorie? Nicht? Dann dürfen Sie gespannt sein und Karten kaufen.

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